Researcher Elham Maleki boosts Oslo EMAC

Our youngest researcher, Elham Maleki, attended and presented at EMAC 2016, which was in Oslo. The European Marketing Academy (EMAC) is a professional society for people involved or interested in marketing theory and research established in 1975. The purpose of the European Marketing Academy is to provide a society for persons professionally concerned with or interested in marketing theory and research. Its aims are to serve as the core of a communication network for disseminating information and promoting international exchange in the field of marketing.

We are happy to ask her some questions about her experience.

 

Elham, what did you do that your submission to EMAC was accepted and you could present at this prestigious conference?

First of all you need to have a research project, which tackles and important problem and contribute to previous research. In our case, it also solves a big problem for managers. And of course you need to write it down in a way that also researches from different areas understand the topic, the methods and the outcomes.

What is your project about?

To convince consumers to become customers in the digital world, firms must first compete for their attention and draw them to their websites. Understanding the competitive environment for digital consumer attention is crucial for firms’ strategic actions about positioning, communication, cooperation and acquisitions. Using organic search engine data, we propose a new approach to understand the competitive market for digital consumer attention.

How could you benefit from this conference?

Although the presentation time for every presenter is just 20 minutes, I was lucky to have good researchers in the list of my audience and I could get useful feedbacks, which will help to improve the project even further.

Elham_EMAC

Did you have the chance to see OSLO on top of your conference time?

Even though you usually don’t want to miss even a second of this valuable conference, I could still find a chance to take a look at a modern Oslo. And I loved it. Especially and surprisingly the sunshine in the harbor next to the Opera House. That’s a view and feeling you won’t forget.

What are you planning next regarding research and conferences?

I will present in two weeks again at ISMS Marketing Science Conference 2016 in Shanghai, hopefully a more improved version of our current project.

Thanks a lot for your information and good luck in China!

Monika from the Chair of Electronic Commerce

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Im Lehrstuhl kehrt der Advent ein

Auch am Lehrstuhl ist der Advent eingekehrt. Das merkt man schon allein daran, dass es zum Forschen den einen oder anderen Lebkuchen gibt. 😉

Eine besinnliche und dennoch produktive Adventszeit wünscht

Das Team des Lehrstuhl Electronic Commerce

Max Albert von Google zu Gast in der Vorlesung Electronic Commerce

Und wieder durften wir einen Gast aus der Praxis begrüßen, diesmal Max Albert von Google. Nicht nur sein durchaus kurzweiliger Vortrag stieß auf Interesse der gut 250 anwesenden Zuhörer und Zuhörerinnen, sondern auch die Chance danach, ihm weitergehende Fragen zu Google und seiner Tätigkeit bzw. dem Arbeiten dort zu stellen, ließen sich einige nicht entgehen.

MaxAlbert_Google

Plastisch vor Augen geführt hat er uns, wie sich das Verhalten der Menschen drastisch geändert hat. Der Ist-Zustand bestehe darin, dass Online das neue Offline sei, alles mit allem verbunden sei (Stichworte z.B. Wearables, Google Glass und Kontaktlinsen, die Zucker messen können) und dass der Second Screen mittlerweile vom Third Screen abgelöst wird.

Multi-Screen

„In a multi-device world, a single channel perfomance measurement is half the truth.“
Max Albert

Diese Entwicklung hat nun zweifelsohne Auswirkung auf Unternehmungen. Wie diese darauf reagieren bzw. agieren können, um weiter oder wieder erfolgreich zu sein, stellt er mit seinen „3 Winning Strategies“ vor.

  1. Messen, z.B. mit Google Analytics. Und zwar nicht nur das Verhalten der Nutzer am Desktop, sondern ebenso mobil und vor allem über Devices hinweg. Dies als Grundlage für 2.
  2. Tatsächliche umsetzbare Aktionen daraus ableiten. Und
  3. „Programmatic Advertising“ betreiben.

Dem Publikum gibt er mit auf den Weg, die Chancen zu fokussieren und etwas daraus machen, anstatt beständig auf die potentiellen Bedrohungen fixiert zu sein.

Inspirierend. Ganz Google.

 

Gastvorlesung: Sotir Hristev von HAVAS Media zu „Programmatic Advertising“

Das Semester ist nun in vollem Gange und vor voll besetztem Saal durfte der Lehrstuhl Electronic Commerce heute einen Gastvortragenden aus der Praxis begrüßen, Sotir Hristev von HAVAS Media.

Mitgebracht hat er spannende Einsichten aus seiner Praxis zum Thema „Programmatic Advertising“.

Vorab: Was ist „Programmatic Advertising“?

Programmatic Advertising (= Realtime Advertising (RTA)) bezeichnet die automatisierte Aussteuerung einzelner Werbekontaktchancen in Echtzeit. Dabei erfolgt der gesamte Prozess – von der Beauftragung bis hin zur Leistungserfüllung zwischen dem Werbetreibenden (häufig unter Hinzuschaltung einer DSP, also einer „Demand Side Platform“) und Publisher, also der Webseite, auf der die Werbung erscheint (und diese bedient sich üblicherweise einer SSP, also einer Supply Chain Platform) – innerhalb der für Programmatic Advertising bereitgestellten Technologieplattformen.

ProgrammaticAdvertising

TheProgrammatibleWorld

Zeiten des Wandels – Formen des Umgangs

Als Einstieg führte er uns nochmals die rasante Entwicklung der Welt der Computer vor Augen, die im mit viel Technologie ausgestatteten Smartphone in unserer Tasche gipfelt. Rasante Entwicklungen, nicht nur im Außen sondern auch in der Einstellung/Haltung der Menschen machen oft Angst.

sideeffects

Bieten auf der anderen Seite aber auch, je nach Umgang damit, eine Welt an neuen Möglichkeiten. Z.B. die Möglichkeit, den eigenen und potentiellen Kunden besser kennenzulernen.

„YES! Technology reshapes dramatically the world of advertising“

Sotir Hristev

Technology

Die Neudefinition der Zielgruppe

War die Zielgruppe bislang z.B. über Eckdaten wie Alter und Familienstand/Kinder eingrenzbar, so liegen mittlerweile viel umfangreichere Daten über das Kaufverhalten und die Interessen vor. Quellen sind nicht nur die First-Party-Daten der jeweiligen Werbetreibenden, sondern auch Second-Party-Daten, die von den Publishern zur Verfügung gestellt werden, und nicht zuletzt Third-Party-Daten, beispielsweise von anderen Webseiten vor, die kombiniert werden und daraus Erkenntnisse über das Verhalten einzelner Nutzer gewonnen werden können.

Weg von der Durchschnittswerbung – Audience Daten machen’s möglich

„Der Kunde soll sich nicht fühlen, als schüttele man ihm persönlich die Hand, vielmehr geht es für uns darum, Zielgruppensegmente zu bilden, in denen die meiste Effizienz steckt.“

Quelle

Ergebnis von der Auswertung der Daten kann sein, die jeweilige Werbebotschaft im Idealfalle nur demjenigen einzublenden, der daran Interesse hat und in einem Kontext, in dem diese nicht aufdringlich wirkt, sondern vielmehr als interessant und hilfreich empfunden wird. Sozusagen eine Verschmelzung von Data und Content.

Anwendungsbeispiele

Wie das praktisch aussehen kann zeigte Sotir Hristev anhand dreier Fälle (Emirates, Telco und ein Automobilhersteller) aus der Praxis auf, die messbaren Ergebnisse der drei Kampagnen sind mehr als beeindruckend!

CPA ROI_Boost

Blick in die Zukunft

Zum Abschluss durften wir noch einen Blick in die Zukunft des Online-Advertising aus der Perspektive Sotir Hristev werfen. Hier sieht er als nächste Schritte die vermehrte Nutzung von Standortdaten, vermehrter Augmented Reality-Aktionen und überhaupt Out-of-Home Ads, z.B. versehen mit Hologrammen.

Ein sehr schöner Vortrag und die Erkenntnis, dass es weiter spannend bleibt! Ganz passend dazu auch der gerade erschienen Report von Quantcast, der klar sagt, dass Programmatic Buying in Deutschland auch weiter stark zunehmen wird, übrigens auch für den Verkauf von TV-Werbung.

Das Team des Lehrstuhl Electronic Commerce

 

 

Aus der Forschung: Prof. Dr. Simone Wies veröffentlicht ihre Erkenntnisse im JMR

WiesSimone

Frau Prof. Wies, Sie haben Ihre neuesten Forschungsergebnisse gerade im JMR, dem Journal of Marketing Research, veröffentlicht. Das JMR ist ja ein recht hochkarätiges Publikationsorgan, oder?

Ja, das Journal of Marketing Research gehört zu den besten Zeitschriften in unserem Feld.

Um was geht es in Ihrem Artikel?

In unserem Artikel geht es darum, wie die Art der Finanzierung eines Unternehmens, in unserem Fall über den Aktienmarkt, die Innovationsstrategien des Unternehmens beeinflusst. Wir zeigen, dass Firmen nach ihrem IPO durchaus eine höhere Anzahl an Innovation in den Markt bringen, aber substanziell weniger davon wirkliche Breakthrough-Innovationen sind.

Wie sind Sie bei der Erforschung der Thematik vorgegangen?

Wir haben ein wirklich einzigartiges Datenset aus verschiedenen Sekundärquellen gebaut, das komplette und sehr detaillierte Daten über jedes neu eingeführte Produkt im U.S. Consumer Packaged Goods Sektor beinhaltet. Das besondere an unseren Daten ist, dass wir die Firmen über einen langen Zeitraum, d.h. 30 Jahre, beobachten können, und zwar wenn sie am Aktienmarkt gelistet sind—gleichermaßen aber auch in den Jahren zuvor wenn die Firma noch in privatem Besitz ist. Damit geht unser Studien Set-Up weit über bereits existierende Studien in diesem Bereich hinaus und kann damit einen sehr genauen Einblick geben, was sich mit einem IPO für die Firma ändert.

Was war das Schwierigste an Ihrem Forschungsvorhaben?

Abgesehen von der sehr aufwendigen Datensammlung, war die größte Herausforderung sicherlich die statistische Auswertung und Analyse der Daten, also die korrekte Identifikationsstrategie. Wir haben eine Vielzahl an zusätzlichen Robustness-Checks und weiterführenden Analysen gemacht, um sicherzustellen, dass unsere Resultate nicht von anderen Faktoren getrieben sind.

Was sind die Essentials der Veröffentlichung?

Wir zeigen, dass ein IPO gleichzeitig Fluch und Segen für die Innovationsstrategie eines Unternehmens darstellt. Auf der einen Seite gewinnt die Firma einen vergleichsweise günstigen und leicht verfügbaren Zugang zu frischem Kapital, das auch genutzt wird, um eine größere Anzahl an inkrementellen Innovationen einzuführen. Auf der anderen Seite birgt ein IPO jedoch auch strategische Kosten—nämlich eine höhere Innovations-Risikoaversion der Firma, die sich in weniger radikalen Innovationen und einem stärkeren Fokus auf bereits bekannten Produktkategorien widerspiegelt. Firmen, die mit dem Gedanken spielen, sich am Aktienmarkt zu listen, müssen sich über diesen Trade-Off im Klaren sein, genauso wie Investoren, die sich an gelisteten Firmen beteiligen.

Vielen Dank für die Insights, Frau Prof. Dr. Wies, aus der Abteilung Marketing!

P.S.: Sie möchten den ganzen Artikel lesen? Den finden Sie hier.

„Bank und Zukunft 2015“: Müssen Banken sich neu erfinden?

Dort haben wir einige visuelle Eindrücke der Veranstaltung gegeben, heute inhaltliche Anmerkungen dazu von unserem Mitarbeiter Daniel Blaseg zur Veranstaltung.

 

Daniel Blaseg

Lang anhaltende Niedrigzinsphase, sinkende Erträge im klassischen Geschäft, steigende regulatorische Auflagen und eine abnehmende Loyalität der Bankkunden zwingen Banken neue Kurse einzuschlagen.

Die Fachtagung Bank und Zukunft 2015 stand unter dem Motto „Banken in der digitalen Ökonomie“. Die Digitalisierung des Kundenkontakts ermöglicht neue Chancen für höhere Wertschöpfung. Kunden wollen dabei aktiv in neue Geschäftsprozesse eingebunden werden. Nur so können vorhandene Geschäftsbeziehungen vertieft und auch neue Kunden der Generation Y gewonnen werden, beispielsweise über Wege in den sozialen Medien.  „Banking muss neu gedacht werden, um seiner wichtigen Bedeutung im Leben vieler Menschen wieder zu entsprechen“, appelliert Claus-Peter Praeg, vom Fraunhofer IAO, der die Entwicklung schon seit Jahren beobachtet. Digitale Ökosysteme bieten Chancen, bisher nicht gekannte Kundenerlebnisse im Banking zu bieten und damit langfristig erfolgreich am Markt agieren zu können. Dies kann auch ein Stück weit den Rückzug aus der Fläche mit der Schließung kostspieliger Filialnetze auffangen und kompensieren. Die Stärkung verbleibender Standorte in der Kombination mit neuen Kundenerlebnissen kann hier im Sinne einer Multichannelstrategie ein weiteres wichtiges Instrument sein. Dennoch gehen viele Banken notwendige Veränderungen langsam an. Andreas Wodtke, VP Banking, IBM DACH, ergänzt: „Die Möglichkeiten, mit der Digitalisierung Kunden besser zu erreichen und zu halten, werden bisher noch nicht ausreichend genützt: Datenanalytik, Mobile- und Social-Konzepte für den Kundenkontakt und fortlaufende Innovationsbereitschaft sind die Schlüssel für die Zukunft der Banken.

Transformation bleibt das Gebot der Stunde, auch im weiteren Aufbrechen vorhandener organisatorischer Strukturen und in der Personalentwicklung, um die Banken dem Veränderungstempo am Markt anzupassen. Dazu kommt die Notwendigkeit einer Verringerung der Komplexität von Geschäftsprozessen, begleitet von einer teilweisen weiteren Automatisierung. Der fokussierte und effiziente Einsatz von Informationstechnologie bleibt dabei ein strategisches Werkzeug.  IT stellt geradezu das Rückgrat zukunftsfähiger Banken dar. Online- und Mobile-Banking sowie Multikanalintegration bleiben wichtige Treiber. Eine flankierende Herausforderung bleibt das Gebiet der IT-Sicherheit durch neue Bedrohungsszenarien.

Wir waren dabei: Bank & Zukunft 2015

Es ist leicht etwas anzubieten, was der Kunde braucht. Das machen wir Bänker schon immer. Aber das ist nichts besonderes – jeder kann das. Und jeder kann es kopieren. Der Trick ist etwas anzubieten, was die Kunden lieben. Darüber müssen wir nachdenken.

Boris J. Marte, Head of Erste HUB, Erste Group Bank

Traditionelle Geschäftsmodelle von Banken erbringen weniger Ertrag, ein vermehrter Wettbewerb mit sogenannten FinTechs wird immer spürbarer. Das bringt auch Banken dazu, neue Wege zu gehen, wie z.B. die Entwicklung neuer Kundenerlebnisse. Und diese müssen gemanaged werden, zusammen mit verschiedensten Akteuren in verschiedensten Netzwerken.

Lösungen und Konzepte dazu wurden auf der Bank & Zukunft 2015 vorgestellt, der „Customer Experience Award“ verliehen.

Hier ein paar Eindrücke, eingefangen von unseren beiden Mitarbeitern Daniel Ringel und Daniel Blaseg.

Sie interessieren sich konkreter für Inhalte der Veranstaltung? Hierzu Daniel Blaseg in unserem nächsten Beitrag.

 

Prof. Skiera meets first year GSEFM Students on Monday

Prof. Skiera congratulates students for admisson to the GSEFM program.  All students wanting to know more about the program may have a look over there.

Our chair and department understand that at the beginning of the program it is beneficial for new students to talk with both senior students and professors to get some useful information which will help to get along with the challenges of the program in a smooth way.

Therefore, we organized some socializing event for first year Marketing students on the 5th of October at 17:30 at the room RuW 1.201.

The schedule of the event is as follows:

17:30-18:30
Senior Ph.D. students (Elham, Iman, and Namig) will talk with new students and present some slides.

18:30 – 19:00
Professor Bernd Skiera will join them and make a small but important talk

19:00 – onwards
Pizza eating at Casino Anbau

This is a very important opportunity for new students to get information about marketing program and personally meeting Professor Skiera.

Some pictures will follow soon!

Prof. Skiera auf Marketing Horizonte am 07.10.2015

Marketing Horizonte

Nächste Woche ist es soweit. 2 Tage Marketing Horizonte an der Goethe-Universität, am zweiten Tag (7. Oktober) mit einem Vortrag von Prof. Bernd Skiera.

Marketing Horizonte?

Marketing Horizonte ist ein Fachkongress, und zwar ein funktionsübergreifender. Dieser bringt Studierende mit Professionals mit Wissenschaftlern zusammen, diesmal zu einem Thema, der Verantwortlichen der Branche auf der Seele brennt: „Lead or Die: Führt Marketing in die Zukunft!“.

Konkret zu erleben, auf der Marketing Horizonte

gibt es Vorträge, wie die Keynote von Gerhard Berssenbrügge (Vorsitzender des Vorstands Nestlé Deutschland AG und Vorsitzender der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Marketing und Unternehmensführung) zu den Erfordernissen an das Marketing durch die zunehmende Digitalisierung. Oder Anika Hähnel über starke Marken brauchen starke Führung.

Aber die Kommunikation funktioniert nicht nur „one-way“. Mehrere Podiumsdiskussionen sind eingeplant, Unternehmensworkshops und als Krönung des Ganzen ein Get Together zum Netzwerken. Parallel die Karrieremesse nicht zu vergessen.

Das gesamt Programm finden Sie hier.

Vortrag von Prof. Skiera: „Neue Wege in die Marketing-Wissenschaft“

Die Zukunft liegt in den zukünftigen Professionals. Einen exzellenten Weg dahinzukommen stellt Prof. Bernd Skiera vor. Nämlich die GSEFM, die Graduate School of Economics, Finance, and Management, auch mit dem Schwerpunkt Marketing.

Graduate SchoolMit der GSEFM wurde nicht weniger als ein europäisches Zentrum für quantitative und wissenschafsorientierte Forschung geschaffen. Dort können hervorragende Bachelor-Absolventen nach zwei Jahren einen Master-Abschluss erreichen und in weiteren drei Jahren einen Ph.D., also einen Doktortitel, erreichen.

Für genauere Details, Insights und Mehr:

Prof. Bernd Skiera im Vortrag, 7. Oktober, 8.30 Uhr, Casino-Gebäude des Campus Westend

 

Ihre
Monika E. König vom Lehrstuhl Electronic Commerce

 

P.S.: Für alle, die den Vortrag verpasst haben, hier zum Nachschauen: Marketing-Horizonte-Presentation-2015-10-07

 

 

Prof. Skiera at Bundesbank Symposium – Some Impressions –

Some impressions from today’s panel discussion on challenges for banks in a digitalized world at the Bundesbank Symposium. I was so fortunate to be on the Panel with Peter Buschbeck (HypoVereinsbank), Felix Hufeld (BaFin), Raffael Johnen (auxmoney) and Philip Laucks (norisbank and Postbank).